Warteliste Ausbildung
#1

Hallo,

ich bin mir zurzeit unsicher wie ich mich entscheiden soll und habe zudem eine Frage.
Wenn man, nachdem man auf der Warteliste stand, doch noch angenommen wird, ist man dann sowas wie die zweite Wahl? (fühlt sich schlecht an).
Zu meiner Situation: Ich habe in einer anderen Stadt eine Zusage erhalten (direkt), für diese müsste ich aber umziehen. Die Personaler dort waren mir zudem viel sympathischer.
Jetzt habe ich aber auch eine Zusage aus meiner Heimatstadt bekommen (nach der Warteliste), ich möchte nicht wirklich umziehen aber, dass mit der zweiten Wahl gibt mir zu bedenken.
Verständlich? Oder darüber stehen und in der Heimatstadt bleiben?
Danke im Voraus.
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#2

Ob Du auf der Warteliste gestanden hast, interessiert nach ein paar Monaten niemanden mehr. Dann zählen nur noch Deine Noten.
Ich habe allerdings sehr schlechte Erfahrungen damit gesammelt, in der Stadt zu wohnen, in der ich arbeite. Zum einen, weil man häufig in der Freizeit auf den Job angesprochen wird. Und man gilt als ständig verfügbar. Zum anderen ist es bei uns so, dass Auswärtige besser vorankommen (man hat wohl Sorge, dass diese sonst den Arbeitgeber wechseln). Und der Prophet gilt ja bekanntlich auch nichts im eigenen Land.
Nur meine persönlichen Erfahrungen aus meiner Verwaltung.
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#3

Ganz ehrlich. Du musst dich in deiner Arbeitsstelle wohl fühlen. Jeden Tag gerne zur Arbeit gehen.
Wenn die Personaler in der anderen Stadt dir sympathischer waren, du dort nicht das Gefühl hast zweite Wahl zu sein, würde ich umziehen.
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