Mitbestimmung bei Familienangehörigen
#1
Hallo,
darf sich ein PR Mitglied, in den Sachen wo es seinen Familienangehörigen betrifft, an den Gespächen beteiligen? Und mitbestimmen?.. Wie ist es genau laut BPersVG definiert?

Besten Dank.

Zitieren
#2
Hallo!

Im BPersVG hab ich ad hoc auf die Schnelle keine Regelung gefunden... hatte aber auch keinen Kommentar zur Hand. Im NPersVG ist es: § 31 Abs. 3 S. 2 i. V. m. § 20 Abs. 5 VerwVerfG.....

Vielleichts hilfts ja weiter....

Mfg
auenlandbewohnerin
Zitieren
#3
Hallo

Mir ist eigentlich nur bekannt, dass ein PR-Mitglied nicht mitbestimmen darf wenn es um seine eigene Person geht. Das mit Familienangehörigen ist eventuell moralisch zu bewerten. Kommt aber auf den Einzelfall an.

MfG Strabahner
Zitieren
Thema abonnieren | Forum abonnieren


[-]
Schnellantwort:
Nachricht
Geben Sie hier Ihre Antwort zum Beitrag ein.

Bestätigung
Bitte klicken Sie auf das Kontrollkästchen, das Sie unten sehen. Dies ist nötig, um automatisierte Spambots zu stoppen.
 Antworten (lang)  Neues Thema


Möglicherweise verwandte Themen...
  - Diensstellenleitung entscheidet fast immer ohne uns obwohl Mitbestimmung
  - Urlaub auf Abruf/Mitbestimmung
  - Mitbestimmung Arbeitszeitverteilung verweigert!



--



Facebook Twitter RSS

Kommunalrecht: Baden-Württemberg (BW) - Bayern (BY) - Berlin (BE) - Brandenburg (BB) - Bremen (HB) - Hamburg (HH) - Hessen (HE) - Mecklenburg-Vorpommern (MV) - Niedersachsen (NI, Nds.) - Nordrhein-Westfalen (NW, NRW) - Rheinland-Pfalz (RP, RLP) - Saarland (SL) - Sachsen (SN, Sa.) - Sachsen-Anhalt (ST) - Schleswig-Holstein (SH) - Thüringen (TH). TVöD: Bund / VKA.

Partner Links Hilfe Über uns Rechtliche Hinweise Datenschutz Software: MyBB / MyBB.de Impressum

© 2006 - 2017 KommunalForum.de, info@kommunalforum.de

Wechsel zur mobilen Version