Kindergartenbeiträge
#1
Hallo zusammen! Wir haben eine Frage zu Kindergartennachzahlungen von 2006 bis heute. Wir sollen 2.400,-Euro mit der Begründung, dass ich Beamtin bin, nachzahlen. Unsere Tochter geht in eine städtische Einrichtung. Wir haben bei der Stadt nachgefragt, ob es rechtens ist, weil ich seit Januar 2006 in Frührente bin, worauf diese meinten, ja, weil wir Beamten nicht in die Renten-und Arbeitslosenkasse einbezahlen. Nur,als Rentner zahlt man doch sowieso nicht mehr dort ein, egal ob Beamter oder nicht. Oder wie ist das?

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#2
Hallo,

auch uns werden bei der Berechnung des Kindergartenbeitrags 10 % auf mein Einkommen aufgeschlagen, so dass wir höhere Kindergartenbeiträge leisten müssen (Bundesland NRW). Als Begründung wird auch hier angegeben, dass ich als Beamter keine eigenen Beiträge zur Altersversorgung leisten würde.

Das ist für mich ein Skandal und pure Abzocke.

Grüße
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#3
Hallo Zusammen,

wir haben jetzt auch eine Nachzahlung vom Kindergartenbeitrag bekommen. Auch bei uns sagte man, dass Beamte 10% aufgeschlagen bekommen. Ich finde das unglaublich, da arbeitet man für die Stadt und als Dank darf man mehr bezahlen.Icon_evil

Gruß Kerstin
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#4
Hallo,
ich muss jetzt leider auch den Aufschlag von 10 Prozent über mich ergehen lassen.
Aber falsch ist das bestimmt nicht, wenn bei Arbeitern das Bruttoeinkommen zur Berechnung des Satzes genommen wird , müssen Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst auch einen Aufschlag haben.
Man bezahlt so nicht mehr als die anderen, sondern die Zahlungen werden angepasst.
Warum sollte ein Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst, bei gleichem Netto-Gehalt wie ein normaler Steuerzahler ,weniger bezahlen ?
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#5
Ich bin Beamter (Bundesland NRW) und bei mir wird das Bruttoeinkommen + 10 Prozent Beamtenaufschlag genommen. Ich kann mir das nicht erklären. Mein Gehalt fällt von je her niedriger aus, weil man sagte, dass ein Teil in die Pensionskasse eingezahlt wird. Somit zahle ich doch für meine Altersvorsorge!!! Und sonst zahle ich doch auch alles, bis auf die Arbeitslosenkasse. Musste mich aber privat versichern, um versorgt zu sein, wenn ich mal aus dem Dienst z.B. durch Krankheit ausscheiden muss. Von daher halte ich den 10 Prozent-Aufschlag für unrechtmäßig.
Hat es denn diesbezüglich noch keine Klage gegeben?

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