Eingruppierung Kassenverwalter
#11
Ja, davon ist Kameral dann wohl auszugehen.

Bei der Doppik erfolgt die Bewertung aber dann aber wie oben ja schon beschrieben nach dem Allgemeinen Teil.

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#12
Da müsste eine klare Regelung erfolgen. Ein AG sieht es so, ein anderer AG eben nicht. Mein AG sieht das nicht so und der AG-Verband gibt ihm noch Recht. Ich hoffe, dass es bald eine einheitliche Lösung gibt und die Stellen entsprechend angehoben werden.
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#13
Hallo,

m. E. gibt es klare Regelungen diesbezüglich (mehrfach durch die KAV u. a. Thüringen, einschlägige Kommentierungen - hier u. a. Hock (2017): Die neue Entgeltordnung nach TVöD-VKA sowie durch entsprechende Rechtsprechung (Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz Urt. v. 08.05.2009, Az.: 6 Sa 645/08; Rn. 60 f) sowie natürlich in dem Zusammenhang die Vorbemerkung der entspr. TM an sich. Kurz: Doppik = kaufm. BuFü ergo keine Kasse i. S. d. KuRVO.
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#14
Danke, aber die AG und AG-Verbände wollen dies teilweise nicht wahr haben.
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#15
folgendes steht auf der Seite des Fachverband der Kommunalkassenverwalter:

Aus verschiedenen Landesverbänden erreicht mich die Nachricht, dass sich die kommunalen Arbeitgeberverbände in vielen Ländern nunmehr eindeutig dazu bekennen, dass der Teil B Abschnitt XIII der Anlage 1 zur TVöD Entgeltordnung „Beschäftigte im Kassen- und Rechnungswesen“ nicht für Kommunen gilt, die das doppische Rechnungswesen anwenden. Bei Kommunen, die auf die Verwaltungsdoppik umgestellt haben, hat die Bewertung der Stellen in der Kommunalkasse und damit die Eingruppierung der Beschäftigten im Kassen- und Rechnungswesen nach den allgemeinen Merkmalen des Teils A der Entgeltordnung zum TVöD zu erfolgen. Wenn auch solche Mitteilungen noch nicht aus allen Landesverbänden vorliegen und meine dahingehende Anfrage an den Verband der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) immer noch unbeantwortet ist, dürfte für alle Beschäftigten in den doppisch buchenden Kommunalkassen der sogenannte Kassentarifvertrag ein Thema von gestern sein.

Inwieweit die Veränderungen in der Bewertungs- und Eingruppierungspraxis der kommunalen Arbeitsgeber tatsächlich zu einer Verbesserung der Stellenwerte im Kassen- und Rechnungswesen führen, muss sich nun erweisen.

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#16
Ich habe 2 Sachbearbeiter (Kreditorbuchhaltung / Debitorbuchhaltung + Barkasse, Verwahrgelass). Wir haben über 40.000 Einwohner. Meine Mitarbeiter bekommen immer noch nur die EG 6. Ich möchte für eine höhere Eingruppierung kämpfen. Welche Möglichkeiten / Argumentationen kann ich verwenden? Hat den Kampf schon mal einer hinter sich gelassen?
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