Digitale Angebote benötigen Öffentlichkeitsarbeit und Marketing
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Twitter: https://twitter.com/eogov_muc/status/910450395461365765
Das Netzwerk „Digitale Städte“ stellt heraus, dass die Kommunen ihre digitalen Services besser vermarkten müssen.

Nutzen und Funktionen der einheitlichen Behördennummer 115, von De-Mail, dem neuen Personalausweis (nPA) oder der vorhandenen Online-Services der Verwaltung seien vielfach in der Bevölkerung nicht bekannt.

"Mit viel Aufwand werden digitale Angebote zur Verfügung gestellt, aber es wird zu wenig in deren Vermarktung investiert. Die Behörden-Kommunikation geht zudem insgesamt zu oft an den Bedürfnissen der Zielgruppen vorbei." 

Mehr: https://www.it-muenchen-blog.de/index.ph...e-staedte/

Meinung:
Die Kritik an unzureichender Öffentlichkeitsarbeit für die digitalen Services ist fraglos richtig. Hier rächt sich, dass in den vergangenen Jahren in den Kommunen der Rotstift regiert hat. Personal in der Öffentlichkeitsarbeit wurde abgebaut, Marketing-Budgets gekürzt. Den IT-Stellen fehlen Zeit und Know-How, um die Online-Services der Öffentlichkeit angemessen zu präsentieren. Aufgrund des Niedergangs der lokalen Zeitungen müssen neue, zunächst aufwändigere Wege in der Öffentlichkeitsarbeit beschritten werden, um die Bürger zu erreichen.

Daneben sind die digitalen Services aber vielfach noch zu kompliziert oder aber nicht weitgehend genug, so dass viele Bürger auf den zunächst umständlichen Umstieg noch verzichten.
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