Verdienst als Ingenieur
#1

Hallo zusammen,
ich spiele mit dem Gedanken, mich nach meinem Master-Abschluss (Ingenieur M.Sc.), wg. der interessanten Stellenbeschreibung (Ja, ich weiß, ist nur der gD), bei einem Bundesamt zu bewerben. Die Stelle ist mit "Entgeld E11 TVöD (Bund) / Besoldung A11 (Bund)" ausgeschrieben. Der Dienstherr bietet außerdem "regelmäßig die Verbeamtung vorbehaltlich gesetzlicher Regelungen an".

Da ich mit dem Master in der Wirtschaft / meiner Branche nicht wesentlich mehr verdienen würde als mit der A11 ist die Stelle schon interessant für mich. Nur stellen sich mir folgende Fragen.

- Gehe ich richtig in der Annahme, dass die Einstellung erst einmal als Angestellter nach TVöD Bund erfolgt und eine Verbeamtung erst, wenn mal Jahre später Geld da ist, erfolgt?

- Sofern eine Verbeamtung direkt ansteht, würde ich direkt die A11 bekommen? Die Stelle ist ja so ausgeschrieben. Denn ein Kommilitone meinte, dass ich im ungünstigsten Fall mit A9gD starte und es dann keinen Anspruch auf die A10 oder höher habe? Die A11 ist ja monetär noch gut, aber ohne Anspruch jahrelang auf A9 festhängen, ich weiß nicht?
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#2

Was liegt denn für Beruferfahrung vor und ist es eine Stelle als Ingenieur?
Für die Verbeamtung braucht man die Laufbahnbefähigung die durch einige Zeit entsprechende Tätigkeit als Tarifbeschäftigter.
Verbeamtung wird im Normalfall als Ingenieur im gD in der A10 erfolgen.
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